Alles Wichtige.
für mich.
Das solltest du wissen

Das solltest du wissen

Hier findest du auf einen Blick noch einmal die wichtigsten Informationen für eine Ausbildung beim ibs. Solltest du noch weitere Fragen haben, so nimm doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf deinen Anruf oder deine E-Mail.
  • Meine Fördermöglichkeiten?

    Kosten und Fördermöglichkeiten
     
    Wenn das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit für dich zuständig sind, kannst du dir in vielen Fällen auch die Ausbildung und den Lebensunterhalt, z.B. als Umschulung, finanzieren lassen.

    Das geringe Schulgeld finanzierst du über das Aufstiegsbafög welches unabhängig vom Einkommen gezahlt wird. Alle Infos zum Aufstiegsbafög findest du hier

    Wir beraten dich gerne persönlich zum Bafög oder für die Finanzierung als Umschulung. Nimm einfach Kontakt mit uns auf

  • Was sind meine Perspektiven?

    Als qualifizierte Erzieher*in hast du beste Berufsaussichten, da die Nachfrage seit Jahren steigt.

    Vor allem hier werden Erzieher*innen verstärkt gebraucht:

    • in der Arbeit mit unter Dreijährigen in der Krippe,
    • in der Kita,
    • in der Ganztagsbetreuung von Grund- und weiterführenden Schulen,
    • in Jugend-Wohneinrichtungen,
    • in der Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen
    • oder in Freizis

    Aktuell bieten auch die mit Bundes- und Landesmitteln aufgelegten Projekte zur Ganztagsbetreuung an Schulen gute Möglichkeiten, sich als Erzieher/in an diesen gesellschaftlich so wichtigen Orten einzubringen.


    Darüber hinaus gibt es nach der Ausbildung vielfältige Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Mit einer Weiterbildung in den Bereichen Musikpädagogik, frühkindliche Entwicklung, Kinder-Fitness, Logopädie oder Naturspielpädagogik,Traumapädagogik, Sonderpädagogik und Inklusion zum Beispiel, kannst du dich auf einem Gebiet spezialisieren lassen, das deinen Interessen und Talenten entspricht.


    Verschiedene Hochschulen bieten außerdem weiterführende Studiengänge für Erzieherinnen und Erzieher an, so dass auch eine akademische Weiterbildung zum Beispiel in sozialer Arbeit oder in Kindheitspädagogik möglich ist.

    So hast du mit einer Erzieherausbildung beste Chancen

  • Was muss ich mitbringen?

    Zugangsvoraussetzungen
    • Abschluss einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufsausbildung (z.B. Sozialassistenz) oder
    • einschlägige Berufstätigkeit von mindestens drei Jahren oder
    • Erfolgreicher Abschluss einer mind. 2-jährigen Ausbildung plus mind. 900 Stunden Praxis in einer sozialpädagogischen Einrichtung oder
    • Abitur / Fachabitur plus 900 Stunden Praxis bzw. Freiwilliges Soziales Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst in einer sozialpädagogischen Einrichtung oder
    • Abitur / Fachabitur plus mind. 900 Stunden Praxis in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

    • Bewerber/innen mit einem ausländischen Schulabschluss müssen eine deutsche Sprachprüfung (B2-Prüfung) abgelegt haben.

    Klingt kompliziert?

    Ist es auch ein bischen.

    Deshalb nimm schnell hier Kontakt mit uns auf!

FAQ´s

  • Ich habe nur die Berufsbildungsreife oder die erweiterte Berufsbildungsreife also einen Hauptschulabschluss. Kann ich trotzdem Erzieher*in werden?

    Ja und nein. Wenn du einen Beruf gelernt hast, ist der Mittlere Schulabschluss oft automatisch mit erreicht, wenn du einen bestimmten Notendurchschnitt hast.

    Schreib uns eine Mail und hänge dein Berufsschulzeugnis in Kopie an. Wir prüfen dann genau.

    Oder ruf uns an.

  • Ich habe meinen Schulabschluss im Ausland gemacht. Zählt der auch?

    Klar, ausländische Schulabschlüsse zählen auch. Allerdings muss eine Gleichstellung bei der Schulbehörde beantragt werden. Da das oft länger dauert, verlier keine Zeit und melde dich schnellstmöglich bei uns. Wir beraten dich wie und wo das gemacht werden muss.
  • Welche Praxis wird anerkannt?

    Es müssen mindestens 900 Stunden mit Kindern oder Jugendlichen gearbeitet werden. Dies muss in einer sozialpädagogischen Einrichtung erfolgen. Darunter versteht man zum Beispiel:

    Kitas, Krippen, Kinderheime, Jugendwohneinrichtungen, Jugendfreizeitheime, Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Familienhilfe, Ganztagsschulen und ähnliche Institutionen. Ehrenamtliche Tätigkeiten zum Beispiel in Sportvereinen, Kirchengruppen oder Jugendverbänden können nur teilweise angerechnet werden, wenn die 900 Stunden nicht voll erreicht werden. Dafür müssen wir dann einen Sonderantrag für euch stellen.

    Wer Zivildienst, Bundesfreiwilligendienst oder ein freiwilliges soziales Jahr abgeleistet hat, bekommt dies auf jeden Fall angerechnet. Auch eine Tätigkeit als Persönliche Assistenz oder Schulassistenz wird anerkannt.

    Wenn ihr unsicher seid, schickt uns all eure Unterlagen, also Praktikumsbescheinigungen, Auszüge aus Arbeitsverträgen, Tätigkeit Bescheinigungen usw. per Mail. Wir prüfen dann für euch ob die 900 Stunden erreicht sind oder ob noch etwas nachzuarbeiten ist.

  • Und was ist mit Geld während der Ausbildung?

    Es gibt verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten um euren Lebensunterhalt während der Ausbildung zu sichern. Zu denen verschiedenen Möglichkeiten beraten wir dich gerne individuell, um zu prüfen was das richtige für dich ist.

    Unser Favorit ist auf jeden Fall das Aufstiegs BAföG, dieses ist einkommensunabhängig und zum größten Teil ein nicht rückzahlbarer Zuschuss. Die kleinen Darlehensanteile werden zinsfrei gewährt.

    Wer schon einen Beruf gelernt hat, diesen aber nicht mehr ausführen kann oder möchte, hat in vielen Fällen die Möglichkeit sich die Schule und den Lebensunterhalt durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter finanzieren zu lassen. Es handelt sich dann um eine finanzierte Umschulung.

    Zu beiden Finanzierungsmöglichkeiten beraten wir dich gerne. Ruf uns einfach an und wir klären das meiste telefonisch oder vereinbaren einen Termin wenn es etwas komplizierter wird.

  • Oh ich habe den Start verpasst, die Ausbildung läuft ja schon, kann ich noch einsteigen?

    In vielen Fällen haben wir noch einzelne Nachrückerplätze in unseren Klassen frei. Ruf uns gerne an, mit wir gemeinsam klären können ob ein nachrücken für dich noch infrage kommt. Prinzipiell ist ein nachrücken im ersten Schulhalbjahres unproblematisch.
  • Ich habe schon mal woanders mit der Erzieherausbildung begonnen, kann ich die am ibs weiterführen?

    Klar immer, es gibt viele Gründe warum man eine Ausbildung unterbrechen muss und noch mal neu starten möchte. Wir schauen uns deine Abgangs- oder Zwischenzeugnisse an und überlegen dann mit dir gemeinsam, wann der Wiedereinstieg erfolgen kann und welche Klasse für dich passt.
  • Ich bin schon etwas älter, aber überlege noch einmal etwas Neues anzufangen. Kann ich da noch zur Schule gehen?

    Nach aber immer, herzlich willkommen. Unsere Schülerschaft ist schon immer sehr breit aufgestellt. Von 20 Jahren bis in die fünfziger hinein ist alles vertreten. Lebenserfahrene Menschen sind für den Erzieher*innenberuf natürlich besonders geeignet. Auch wenn man eigene Kinder hat, sind einem viele Themen der Kinder und Jugendarbeit bereits aus praktischer Sicht geläufig.
  • Hilft die Schule mir denn auch später einen Job zu finden?

    Auf jeden Fall, wir helfen nicht nur bei der Suche, sondern beraten dich auch auch in welche Richtung du suchen solltest und wie die für dich perfekte Stelle aussehen müsste.

    Da Erzieherinnen und Erzieher weiterhin händeringend gesucht werden, stehen dir nach der Schule viele Optionen offen.

     

    Wir helfen dir nicht nur "in the Job", sondern begleiten dich auch später auf Wunsch mit unserer Weiterbildungsakademie zu allen Fragen rund um Fachlichkeit, Gesundheit im Beruf und zu Aufstiegsmöglichkeiten.

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